Petitionen

Auf unsere Facebook-Seite stellen wir Petitionen ein, von denen wir glauben, dass sie Tierfreunde interessieren. Bitte schauen Sie dort regelmäßig nach. 

 

  • In Freiburg im Breisgau wird derzeit der Neubau einer Tierversuchseinrichtung geplant. Dies findet bei vielen Bürgern Anstoß, weshalb eine Petition ins Leben gerufen wurde. Den Link dazu finden Sie hier.

 

TASSO-Newsletter

 

Qualvolle Tierversuche verbieten –
unterschreiben Sie jetzt!

 

Noch immer werden in Deutschland besonders qualvolle Tierversuche durchgeführt, obwohl eine EU-Richtlinie ein grundsätzliches Verbot dieser Experimente vorsieht. Unter dem Deckmantel der Depressionsforschung müssen Ratten und Mäuse bis zur völligen Erschöpfung schwimmen oder werden mit Elektroschocks traktiert – ein Skandal und ein extremer Widerspruch zum Tierschutzrecht. Gemeinsam mit den Vereinen Ärzte gegen Tierversuche und Bund gegen Missbrauch der Tiere fordert TASSO e.V. daher ein Verbot dieser Versuche.

Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO, appelliert an alle Tierfreunde: „Unterstützen Sie bitte unsere Kampagne für ein Verbot besonders qualvoller Tierversuche, und unterschreiben Sie hier.“

 

Zum Hintergrund:

Die EU sieht in ihrer Tierversuchsrichtlinie ein Verbot für schwerstbelastende Tierexperimente vor, wenn das schwere Leid voraussichtlich lang anhaltend ist. Damit beabsichtigt sie, dass die Mitgliedstaaten eine Schmerz-Leidens-Obergrenze einführen, ab der ein Tierversuch unter keinen Umständen genehmigt werden darf.

Seit der Novellierung der Tierversuchsregelungen in der EU im Jahr 2010 müssen Tierversuche in vier Schweregrade eingeteilt werden: „keine Wiederherstellung der Lebensfunktionen“, „gering“, „mittel“ und „schwer“. Als Beispiele für den höchsten Schweregrad „schwer“ werden unter anderem erzwungenes Schwimmen und Zufügen von Elektroschocks, Tod durch Vergiftung oder durch Abstoßung von Organen nach Transplantationen, Versagen mehrerer Organe, metastasierende Tumore oder die Verwendung von Stoffwechselkäfigen mit schwerer Einschränkung der Bewegungsfreiheit über einen längeren Zeitraum genannt.

Deutschland nutzt jedoch ein Schlupfloch, das von der EU ermöglichte Verbot schwerstbelastender Tierversuche zu umgehen, und lässt weiterhin die Durchführung derartiger Versuche zu.

So wurden beispielsweise am Institut für Molekulare Psychiatrie der Universität Bonn Mäuse wochenlang Stressversuchen ausgesetzt, die ein Verhalten ähnlich einer Depression hervorrufen sollen: unter anderem werden sie fixiert, Lichtblitzen sowie Nahrungs- und Wasserentzug ausgesetzt. Auch wird der sogenannte „forcierte Schwimmtest“ oder „Verzweiflungstest“ durchgeführt, bei dem eine Maus in einen mit Wasser gefüllten Behälter gesetzt wird, aus dem es kein Entkommen gibt. Mäuse, die vergleichsweise früh aufhören zu schwimmen, gelten als depressiv. Des Weiteren wurden am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim Ratten in Experimenten Elektroschocks ausgesetzt: Dabei wird das Bodengitter, auf dem sie sitzen, unter Strom gesetzt. Wenn sie nicht mehr aufspringen, gelten sie als „erlernt hilflos“ und werden als „Modell“ für Depression eingesetzt.

 

Weitere Informationen:
www.tasso.net/tierversuche oder
http://www.schwimmen-bis-zur-verzweiflung.de/

 

© Copyright TASSO e.V.

6.2.

  • Yahoo ist in Japan tief in den Handel mit zum Teil illegalem Elfenbein verstrickt. Der Konzern ist damit Komplize von Elefanten-Wilderern. Die töten so viele Tiere, dass die Art auszusterben droht. Fordern Sie von Yahoo, den Handel sofort einzustellen >  siehe Petition auf unserer Facebookseite

2.2.

  • Bitte unterschreibt: 26.000 Humboldt-Pinguine retten! - siehe Petition auf unserer Facebookseite

Monsanto, Bayer und andere Konzern-Giganten sichern sich Patente auf unsere Lebensmittel. Die Folgen sind gravierend: Sortensterben, Monopole und Verarmung der Bauern trotz steigender Preise. Zwar hat die Bundesregierung festgelegt, Patente auf Leben zu verhindern - doch sie handelt einfach nicht. Mit einem eindringlichen Appell wollen wir den zuständigen Minister Heiko Maas dazu bringen, dem Versprechen nun endlich Taten folgen zu lassen. Zur Petition geht es hier.

 
Bundesweite Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freilaufkatzen  https://www.change.org/p/schutz-der-streunerkatzen-um-katzenleid-zu-begrenzen

angepinnt: Unser Notfellchen Merlin  >  siehe hier

       Update: 18.9.

Buch "Angekommen! Kurze Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz" ... (Näheres siehe hier!) 

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NEU: Bücherraten aufgepasst

 > Näheres siehe hier !

Bankverbindung:                 

Freunde von Vierpfötchen e.V.
IBAN: 
DE28 2001 0020 0003 1332 02 

und BIC: PBNKDEFF  

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