Projekt Hundehütten

Neben der ungebremsten Vermehrung (siehe hierzu unser Kastrationsprojekt) gibt es weiteres großes Problem, unter dem viel zu viele Hunde zu leiden haben.

 

Eine Bude für Lumpi ...  

Möchtest du derart untergebracht sein?                    

 

So oder so ähnlich sehen viele Behausungen aus. Viel zu viele Hunde sitzen in solchen oder ähnlichen Verschlägen oder hängen an Ketten, die ihnen kaum Bewegungsfreiheit ermöglichen. Und wenn man daran denkt, wie es im Winter oder bei schlechtem Wetter sein muss, kalt, nass, verdreckt oder an heißen Sommertagen, schutzlos der prallen Sonne ausgesetzt … dann wird man ganz deprimiert, mal abgesehen davon, dass den Tieren menschliche Zuwendung und Streicheleinheiten fehlen.

Wie soll man eine solche Tierhaltung bezeichnen? Die Art ihrer Haltung kann oft einfach nur als elend bezeichnet werden und Derartiges gibt es beileibe nicht nur in Polen. Die Hundehütten sind undicht und baufällig, eine Isolation gegen Hitze und Kälte ist nirgendwo vorhanden. Oft wurde einfach eine alte Öltonne hingeworfen. Keine schützende Wand oder ein Dach für den Schatten, die Kette, meist eh schon viel zu kurz, dreht sich auch noch ein und die Wasserschüssel, falls überhaupt vorhanden, ist schon längst von der schleifenden Kette umgeworfen worden. In Regenzeiten ein übles Schlammloch, kein einziges trockenes Plätzchen ... 

Jeder hat vermutlich genug Phantasie, sich vorzustellen, wie es den Tieren gehen mag. Gitta hatte in der Vergangenheit genügend Kontakte zu den Menschen in ihrem Umfeld, um zu wissen, dass Kritik hier eher kontraproduktiv ist. Wir wollen nicht als Besserwessis auftreten, sondern Hilfe anbieten, bei denen die Leute im Anschluss stolz ihren Hund und dessen neues Domizil vorzeigen. Und dem Nachbarn Mut machen, auch zu uns zu kommen.
Uns schwebt vor, Hundehütten zur Verfügung stellen, in denen der Hund sich wohlfühlen kann und vor Hitze und Kälte geschützt ist, z.B. etwas Derartiges.

Eine Hütte mit flachem, leicht abschüssigem Dach, damit oben eine erhöhte Liegefläche entsteht. Mit Halterung für Wasser- und Futterschüssel. Und drumherum ein möglichst großer Zwinger oder gegebenenfalls eine lange Laufkette (ein in etwa 2m Höhe gespanntes Stahlseil, an welches dann die eigentliche Kette angebracht wird).          

 

angepinnt: Unser Notfellchen Merlin  >  siehe hier

       Update: 18.9.

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© Gisela Polnik