Tierpatenschaften

Eine der Grundsäulen des Schutzhofes "Vierpfötchen" sind die Patenschaften. Ohne die Bereitschaft der Paten könnten dort maximal 12 Hunde leben, mehr könnte Gitta von ihrer Rente nicht finanzieren.


Nur durch die Hilfe der Paten können immer mal wieder neue Hunde hinzukommen, wenn das Rudel in sich ruhig und ausgeglichen ist.


Wir haben Gitta gebeten, doch einmal anzugeben, mit welcher Summe denn ein einzelner Hund monatlich abgedeckt ist. Gitta hat nun einen Mittelwert errechnet. Der dürfte so ziemlich genau bei 40 Euro liegen. Darin enthalten sind die Kosten für ein gutes Futter, Tierarzt, Medikamente (auch Frontline und Wurmkur) und ein kleiner Anteil für die einheimischen Hilfen im Haushalt und bei der Betreuung der Tiere (kämmen, spazieren gehen, die Tiere beaufsichtigen -  auch z.B. wenn Gitta nicht auf dem Hof ist und Einkäufe erledigt oder zum ,Tierarzt' fährt), denn ohne Hilfen kann die Arbeit auf dem Hof nicht bewältigt werden. 
Gitta ist bewusst von mittelgroßen Hunden ausgegangen und hat diese Summe für alle Hundegrößen angesetzt. Sonst hätten die großen  oder auch die kranken Hunde so gut wie keine Chance, Paten zu finden. Die 40 Euro pro Hund sind jedoch nur ein Richtwert. Jeder, der eine Patenschaft übernehmen möchte, kann sich für eine kleinere Summe, also für eine Teilpatenschaft entscheiden. Diese ist genauso willkommen und hilfreich.


Gitta schreibt: 
"Patenschaften ... Ich (Gitta) möchte es an dieser Stelle noch mal sagen - ohne die Bereitschaft von Paten säßen mindestens 25 wirklich liebe Hunde mehr in den polnischen Tierheimen. Das ist erst einmal nur eine Zahl, aber wenn man sich die einzelnen Hunde einmal anschaut und ihr Wesen kennenlernt, erkennt man schnell, wie wichtig es ist, dass genau dieser Hund nicht trostlos eingesperrt ist. 
Von der Idee der Patenschaft bin ich sehr angetan und hoffe, dass nach und nach noch vielen Tierheimhunden durch Patenschaften zu einem liebevollen Platz verholfen werden kann. Tierschutzhöfe sind auf diese Art von Unterstützung angewiesen.  


Ist es nicht auch für einen selbst etwas sehr Schönes, wenn man, da man aus unterschiedlichsten Gründen selbst keinen Hund ein Zuhause geben kann, durch die Übernahme von Patenschaften einem Tierheimhund zu einen liebevollen Platz, eventuell ja auch bei ausgesuchten Privatleuten, verhelfen kann? Zumindestens ließen mich das Paten immer wieder wissen, wie sehr sich freuen, wenn dank ihrer Hilfe ein Hund den Zwinger verlassen kann.

 

Wenn man eine kleine Vermittlungsstation oder ein überschaubares Netz aufbauen könnte, wo Privathaushalte und  Paten und der entsprechende Hund zusammengebracht werden könnten...
Natürlich müsste das mit Kontrollen einhergehen, damit wirklich ein guter Lebensraum gesichert ist und kein "Schundluder" betrieben wird. Ich habe noch keine konkrete Idee dazu, wie man diese Idee umsetzen und kontrolliert ausweiten könnte, aber vielleicht fällt ja jemandem etwas dazu ein und sie kommt ans Wachsen."


     DANKE allen liebe Paten!

Für welche Hündinnen und Rüden zur Zeit noch Paten gesucht werden und welche Glückspilze dank bereitwilliger Paten den Zwinger oder die Kette im Tierheim gegen ein Plätzchen auf dem Sofa eintauschen konnten, ist auf der Seite des Schutzhofes (---> Patenschaften) angegeben.

>  Paten gesucht    und   Paten gefunden

 

Dort findet man die Beschreibung und Fotos der Tiere und die Namen der Paten. 

angepinnt: Unser Notfellchen Merlin  >  siehe hier

       Update: 18.9.

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© Gisela Polnik