Wie man sich denken kann, verursacht die Behandlung von Merlin hohe Kosten. Wir wären sehr dankbar, wenn es dem einen oder anderen möglich wäre, uns mit einer Spende unter die Arme zu greifen.

 

> Spendenformular  (Verwendungszweck: Notfall MERLIN)

 

(Natürlich erhalten Sie, wenn gewünscht, eine Spendenbescheinigung. Ein Teil der Rechnungen/Belege findet man hier, andere sind noch nicht online.)

18.9.

 

Die Untersuchung in der Tierklinik  Trier ergab Folgendes: Der Faden auf der einen Kiefernseite hatte sich jetzt doch gelöst, der Knoten hatte aber ein Loch hinterlassen, eine Entzündung war entstanden. Merlin wollte nicht fressen und nicht trinken. Da man nicht wusste, ob sich unter der Naht im Kiefer  weitere Stellen entzündet hatten, sollte geröngt und notfalls ein CT gemacht werden, natürlich unter Narkose und evtl. dann wieder eine OP. Man wollte aber erst noch ein paar Tage abwarten (da auch der Operateur keinen Dienst hatte) und dann entscheiden, denn man wusste nicht, ob Merlin die Narkose überlebt. Ein Termin war schon ausgemacht worden.

 

Diesen hatten wir aber abgesagt, da uns das Risiko zu groß war, zumal die bewusste Stelle im Mäulchen nicht mehr entzündet war und Merlin auch ab und zu selbst fraß. Das Blutbild war aber sehr gut gewesen, und das war eine gute Nachricht.

Er scheint auch eine chronische Magenentzündung zu haben, verursacht durch die Wurstpelle mit Metallverschluss, die lange Zeit im Magen war.

 

Jetzt wird er erst einmal wieder aufgepäppelt und beobachtet, bekommt Infusionen u.a. - Wir müssen, wie so oft, mal wieder abwarten. 

Zumindest geht es ihm nicht sehr schlecht, er frißt. 

Da sein Frauchen momentan kein Internet hat, bekommen wir immer nur ganz kurze Informationen. 

8.9.

 

Es wird Zeit, wenigstens kurz von unserem Notfellchen Merlin zu berichten. Nachdem es ihm einige Tage recht gutging, waren wir recht zuversichtlich, dass das Schlimmste überstanden ist.

 

Jetzt sind wir wieder sehr in Sorge. Nachdem die Löcher im Kiefer geschlossen wurden, dauerte es nicht lange, dann begann er selbständig zu fressen und machte einen relativ lebendigen Eindruck. Vor ein paar Tagen, wollte er aber weder fressen noch trinken und die eine Seite des Kiefers war geschwollen und rot. So ging es wieder in die Tierklinik nach Trier.

 

Wie schon vermutet, hatte sich die eine Seite des Kiefers entzündet; der Faden der Naht wollte sich nicht auflösen ...  Jetzt bekommt Merlin wieder ein Antibiotikum, Schmerztabletten und einige homöopathische Mittel. Wenn sich der Faden nicht auflöst, muss dieser am Montag in Trier unter Narkose gezogen werden. Eine abermalige Narkose ist aber ein großes Risiko, da es schon bei der letzten OP große Probleme gab, sodass die Ärzte in Trier skeptisch sind ... Sie wissen aber auch keine Alternative.  - So heißt es wieder warten und hoffen.

 

Hier ein paar Fotos aus der letzten Woche. Da war Merlin einigermaßen fit.

24. 8.

Klein Merlin macht Fortschritte. Er hat 300 g zugenommen und frisst nun kleine Mengen gerne. Viele Werte haben sich verbessert, aber er benötigt einiges an Medikamenten. Die Ärzte in Trier waren insgesamt zufrieden. 

 

 

17. 8.

Gestern hatte Merlin einen guten Tag. Sein Frauchen hat uns Fotos zugesandt, aus denen wir ein kleines Video gemacht haben. 

Morgen muss Merlin noch einmal nach Trier in die Tierklinik > Kontrolle etc.

4.8.

 

Ein kurzes UPDATE zu Merlin: Er ist ein ganz tapferes Kerlchen. Mal geht es ihm besser, dann wieder schlechter. Einige Werte sind noch recht schlecht bzw. nicht im grünen Bereich. Es muss irgendwo im Körper noch eine Entzündung vorliegen, vermutlich hat es mit der Bauchspeicheldrüse zu tun. Antibiotika haben nicht angeschlagen ..., jetzt versucht man es mit einer anderen Medikation.

Erschwerend kommt dazu, dass er halt nicht mehr der Jüngste ist und  in seinem bisherigen Leben schon sehr viel durchgemacht hat, zudem ist er sehr untergewichtig, darf aber nur klitzekleine Portionen fressen, die bekommt er aber mehrmals am Tag. 

Sein Frauchen tut alles nur Menschenmögliche für ihn. 

1.8.

 

Gestern  musste Merlin sich leider wieder mit Frauchen auf den Weg zur Tierklinik in Trier machen, da sich sein Befinden wieder verschlechter hatte und man kein Risiko eingehen wollte. Über Ergebnisse können wir noch nichts berichten ..., aber wir  kämpfen und hoffen weiter. 

 

28.7. /  29.7.

 

Merlin lässt sich sein Bäuchlein kraulen und hat sein Tellerchen leer gefressen. Wie er sich auf dem 3. Foto das Schnäuzen schlecht, es scheint zu schmecken.

Anm.: Der Bericht von der Tierklinik in Trier liegt uns jetzt vor. Erschreckend ... Ein großes Dankeschön an die Ärzte dort, es stand auf Messers Scheide und sie haben nicht aufgegeben. 

27.7.

 

Merlin ist wieder in seinem Zuhause. Sein Frauchen hat die Nacht im Auto vor der Klinik verbracht, damit sie morgens gleich beim ihm sein kann, wenn er aufwacht und unruhig wird, denn von Koblenz zur Tierklinik nach Trier ist es ja nun wirklich kein Katzensprung.

Er ist so weit stabil und hat gestern auch schon gefressen.

Wie schon erwähnt, befand sich im Magen von Merlin eine große Wursthaut mit Metallverschluss. Das eine Loch im Kiefer, das er schon aus Rumänien "mitgebracht" hatte, wurde verschlossen; ein anderes wurde unter einem Zahn, den sie zogen, freigelegt, d. h., er hatte unter diesem Zahn seit Längerem ein Fistel und der Eiter aus dieser fraß sich ein Loch in den Kiefer zum Entleeren. Was muss Merlin für Schmerzen gehabt haben ...  (Der Bericht aus der Klinik liegt uns noch nicht vor.)

 

Jetzt wird Merlin erst einmal aufgepäppelt.

 

 

25.7.

 

Nur in aller Kürze: Merlin wurde gestern in der Tierklinik in Trier notoperiert. Eigentlich hatte man diese aufgesucht, weil Merlin ein Loch im Kiefer hatte. Er fraß nicht mehr und hatte auch Schmerzen. 

Beim Röntgen wurde dann festgestellt, dass sich in seinem Magen ein Metallteil befindet, sodass man sich entschloss, unverzüglich zu operieren. Während der OP erlitt er einen Herzstillstand, man konnte ihn aber zurückholen. Die Nacht über war er stabil. 

Nachdem sein Frauchen gestern Abend nach Koblenz zurückfahren musste, machte sie sich nachts wieder auf den Weg nach Trier zur Klinik, damit sie gleich bei ihm sein kann, wenn er aufwacht bzw. unruhig wird. 

Der arme kleine Kerl. 

Sobald wir Neues erfahren, stellen wir es hier ein. 

Wir hoffen so sehr, dass er es schafft! 

 

 

1.7.

 

Merlin geht es nicht gut! Aber er kämpft, und sein Frauchen und wir mit ihm. 

Leider hat sich herausgestellt, dass Merlin wesentlich mehr "Baustellen" hat ( - sie wurden fahrlässig oder bewusst verschwiegen - ) und auch in Rumänien falsch behandelt wurde. Aber das ist jetzt erst einmal zweitrangig.

Jetzt aber geht es erst einmal darum, ihn zu behandlen und wieder auf die Beine zu bringen. So bleibt erst einmal nur - warten, hoffen und beten!

 

 

12.7.

Neuigkeiten von unserem Notfellchen Merlin


Merlin und sein Frauchen hatten heute (10.7.) einen sehr belastenden Tag. 
Nachdem man letzte Woche bei ihm einen großen Hodentumor festgestellt hatte,  seine Prostata sehr ist auch vergrößert, sodass sie auf die Blase drückt (er muss dauernd Pipi machen) und er auch Schmerzen hat, riet man, Merlin schnellstmöglich zu kastrieren. Der Hodentumor produziert jede Menge von dem Hormon, das die Prostata so vergrößert. 

Eigentlich ist es ja üblich, die Prostata vor einer Kastration zum Verkleinern zu bringen, aber man konnte in Merlins Fall nicht mehr warten, denn er konnte fast kein Wasser mehr lassen. So muss dies nach der Kastration geschehen.


Da Merlin ja sehr dürr und untergewichtig ist, waren wir wegen der OP in Sorge, aber wir hatten keine Wahl. 
Heute um 8.00 Uhr wurde er operiert. Der Hodentumor wurde entfernt (und eingeschickt), die Zähne, die noch da waren, gereinigt, wegen der Nierenwerte wurde eine Ultraschalluntersuchung der Organe gemacht (zum Glück alles ok) und die schwarze Warze am Bein wurde entfernt; die Prostata ist zwar zum Platzen groß, aber ohne Tumor …


Jetzt kann man nur beten und hoffen, dass der Kleine wieder auf die Beine kommt und anfängt, richtig zu fressen, damit er zu Kräften kommt. 

 

3.7.

 

Am Samstagabend ist Notfellchen Merlin in seinem neuen Zuhause angekommen. Er ist sehr mager, nur Haut und Knochen, was man wegen des Fellches vorher gar nicht so sehen konnte. Heute wurde er dem Tierarzt vorgestellt, und wie (leider) zu erwarten war, hat er einige "Baustellen", leider auch solche, die man in Rumänien nicht bemerkt oder verschwiegen hatte - Näheres demnächst

Sein Frauchen wird alles tun, um ihm wieder auf die Beine zu helfen. Hier sind erst einmal ein paar Fotos von dem kleinen Mann, der sich so lieb und dankbar zeigt ...

1.7.

 

Merlin ist unterwegs! ...

Wenn der kleine Mann wüsste, dass er bald im neuen Zuhause ist, wo er schon mit Spannung erwartet wird. Nicht nur für ihn ist alles aufregend! 

Juni 2017 - Hope aus Rumänien (> Merlin) – ein Tierschicksal, das unter die Haut geht

 

„Dieser arme kleine Opi wurde in einem Erdloch auf einem Feld gefunden, in einem sehr schlimmen Zustand – mehr tot als lebendig. Ein Video vom Tag seiner Rettung könnt ihr hier sehen (aber nicht anschauen, wenn ihr einen empfindlichen Magen habt!): Niemand kann sich vorstellen, durch welche Hölle er gegangen ist und wie lange und wie sehr er gelitten hat. Luana (Anm.: siehe Anhang unten) hat ihn „Hope“ getauft, weil es unklar war, ob er überlebt. Aber das hat er und er erholt sich gut.

 

Hope, ein Chihuahua-Mix, ist 10 Jahre oder älter, 25 cm klein, 4 kg leicht und sehr liebenswert. Auch mit Katzen verträglich. Aufgrund seines Alters ist er nicht kastriert, aber selbstverständlich geimpft, entwurmt und gechippt und besitzt einen EU Heimtierausweis.

Wir hoffen sehr, dass er ein Zuhause findet, wo er seine letzten Jahre geliebt wird.“

 

Diese Informationen erhielt eine Tierfreundin, Gisela G., die ich seit Jahren kenne und mit der ich in ständigem Kontakt stehe. Sie wurde gefragt, ob sie helfen könne.

Man wusste, dass sie immer wieder kleinen, alten, kranken Hunden ein Zuhause gibt, sie aufpäppelt und liebevoll versorgt. Eine große Hilfe war ihr dabei immer Romy Mengesdorf (Tierheilpraktikerin), die ihr mit Rat und Tat zur Seite stand. Ihren geliebten Teddy musste Gisela G.  vor ein paar Monaten gehen lassen (Krebs); die Trauer um den Verlust von Teddy, für den sie so viel auf sich genommen und für den sie so sehr gekämpft hatte, ist immer noch ganz lebendig. Und immer wieder hatte Gisela Abschied nehmen müssen von so kleinen ‚Notfellchen‘, derer sie sich angenommen hatte  – und jetzt war da wieder ein so armes Seelchen und brauchte Hilfe …

 

Sie fragte sich, ob sie das kräftemäßig schafft; schließlich war ja abzusehen, dass der kleine Hund nicht gesund ist, sogar evtl. ein „Notfall“ bleiben könnte. Auch den finanziellen Aspekt darf man nicht außer Acht lassen.

Sie bat um Bedenkzeit und erzählte mir von Hope. Wir – auch ihre Mutter und ihre Tochter, die in ihrer Nähe leben - überlegten hin und her …

Uns war klar, dass Hopes Chancen äußerst gering sind, ein gutes Zuhause zu finden – was er doch so sehr verdient hat nach all dem, was er erlitten hatte …

 

So entschlossen wir uns, Hope kommen zu lassen (er ist ja noch in Rumänien) und zu helfen. Wir konnten einfach nicht wegsehen. Auch Romy Mengesdorf hat Unterstützung zugesagt.

 

So wird das kleine Seelchen – er soll jetzt Merlin, gerufen Merle, heißen – sehnsüchtig, aber auch mit Sorge erwartet ...

 

Nächste Woche wird er in Deutschland auf seinem "Gnadenbrot-Plätzchen" eintreffen. Bei allem Unglück hat der kleine Kerl aber das große Los gezogen, denn ein besseres Zuhause kann er nicht finden.

 

Anm.: Fundatia Noroc ist ein rumänischer Tierschutzverein von Tierärztin Luana Sabau, die ihre Kleintierpraxis in Constanta/Rumänien hat, und ihrer Freundin Roxana Tanislav. Luana hat zudem ein Shelter in Constanta, in dem 50-70 Hunde auf ihre Chance warten, ein Zuhause zu finden. In ihrer Praxis und ihrem Zuhause sind außerdem auch immer ein paar Katzen, die auf Adoption warten.

Obwohl Luana sehr aktiv dabei ist, die Vermehrung der Straßenhunde und -katzen zu verhindern (sie macht regelmäßig Kastrationsaktionen, die von deutschen Tierschutzvereinen finanziert werden), finden Roxana und sie jede Woche auf der Straße Hunde und Katzen in Not! (Information der Homepage entnommen)

 

Und natürlich halten wir Sie mit Berichten und Fotos auf dem Laufenden! 

Im Netz gibt es auch ein paar Videos von ihm; es war mir aber nicht gelungen, sie hier einzustellen.

angepinnt: Unser Notfellchen Merlin  >  siehe hier

       Update: 18.9.

Buch "Angekommen! Kurze Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz" ... (Näheres siehe hier!) 

Online einkaufen und dabei helfen

NEU: Bücherraten aufgepasst

 > Näheres siehe hier !

Bankverbindung:                 

Freunde von Vierpfötchen e.V.
IBAN: 
DE28 2001 0020 0003 1332 02 

und BIC: PBNKDEFF  

Bild anklicken - oder siehe hier!

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Gisela Polnik