17.9.

 

Grüße von Mogli, ihm geht es gut!

17.6.

 

Opi Mogli relaxt im Körbchen - Es ist ja auch sehr warm.

6.5.17  und 18.5.

Mogli lässt grüßen! 

18.4.

Mogli geht es sehr gut, er rennt schon über das Feld. Auch ein kleines Video hat Kerstin uns zugesandt, aber noch konnten wir es hier nicht einstellen. 

28.3.

 

Mogli (Opi Balázs) hat sich gut eingelebt. Kerstin sagte, dass er zu 40% blind und völlig taub ist, aber damit kommen alle gut zurecht.

Mogli: 

"Schönen Gruß, ich bin heut zum ersten Mal galopiert und bisschen gesprungen; langsam komm ich gut zu Kräften und Frauchen ruft mich jetzt immer mit Mogli, das ist nicht so diskriminierend wie opi ...".

23.2.

 

Opi hat sich ds erste Mal auf's "Mannschaftssofa" getraut!

22.2. 

In Balázs Album unten sind einige neue Fotos von ihm. Es geht ihm so weit gut; er ist noch sehr dünn und es gibt Probleme mit den Augen. Kerstin berichtet, dass er überall markiert und auch sein "Geschäft" im Haus verrichtet, obwohl er jederzeit raus kann. Das legt sich hoffentlich bald. Kerstin hat aber viel Erfahrung und kennt das ...

Opi Balázs - ein leider ganz alltägliches Schicksal

 

 

Durch Tierschützer, die in Ungarn tätig sind, erfuhren wir von Opi Balázs. 

 


Balazs befindet sich bereits zum zweiten Mal im Illatos (Anm.  - siehe unten), da sein Herrchen verstorben ist. Es ist zutiefst traurig, welch schlimmes Schicksal manchen Hunden widerfährt. 
Er ist so ein liebenswerter Senior! Balázs befindet sich derzeit im Auslaufkennel und versteht sich mit allen anderen Hunden sehr gut. Ob ihm andere Rüden oder Hündinnen begegnen, egal - er bleibt stets freundlich und freut sich über Gesellschaft.
Dazu zeigt Balázs sich sehr menschenbezogen, sucht stets die Nähe und genießt jede noch so kleine Aufmerksamkeit.
Da er altersbedingt nicht mehr allzu gut sieht und nicht mehr sonderlich standfest ist, hält er sich bei Trubel eher zurück. Balázs wurde auf ca. 9 Jahre geschätzt und ist mittelgroß und bereits kastriert. Er ist manchmal schon etwas wackelig auf den Beinen, seine Hüfte dürfte ihm altersbedingt bereits ein bisschen zu schaffen machen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass er in der Station durchgehend draußen ist, bei dieser Kälte … Davon lässt er sich aber die Stimmung nicht trüben und begegnet jedem mit einem strahlenden Ausdruck und ganz viel Liebe. Balázs ist solch ein herzensguter und freundlicher Vierbeiner, der einfach nur geliebt werden möchte.
Nun sucht Balázs dringend nach einem liebevollen Pflege- oder Endplatz. Wer erbarmt sich dieses herzensguten, sanften und liebenswerten Opis, der einfach nur einen schönen Lebensabend verbringen möchte?“


Im Forum „Verlassene Pfoten“ hatten wir von Balázs gelesen und erfuhren, dass sich ein „Gnadenbrotplatz“ (in Niedersachsen) für Opi Balázs gefunden hat. Dort leben schon vier ältere Hunde – zwei davon sind aus dem Illatos adoptiert –, die es dort sehr gut haben. Man ist vor Kurzem in ein Haus auf dem Land gezogen - mit einem großen Grundstück umgeben von Wiesen, Wäldern etc., Opi hätte dort den Himmel auf Erden. 

Nun suchte man händeringend einen Verein, der der „Gnadenbrotstelle“ – Kerstin Sch. – bei anfallenden Tierarztkosten zur Seite stehen könnte.

 

So nahmen wir Kontakt sowohl zu Margrit (sie gehört zu den privaten Tierschützern, die in Ungarn tätig sind) als auch zu Kerstin auf, holten weitere Informationen ein und besprachen die die wichtigsten Dinge – und beschlossen zu helfen.

 

Opi Balázs wurde unverzüglich aus dem Illatos geholt und in eine Pension gebracht, wo er bis zum Transport, der in Kürze stattfindet, bleibt. Es wäre unerträglich, wenn dem liebenswerten Kerl, jetzt, wo sich für ihn alles zum Guten wendet, noch etwas „zustößt“ … - man weiß ja nie!
Kerstin organisierte auch den Transport, und Tierfreunde aus dem Forum „Verlassene Pfoten“      (Susanne R., Ingrid N., Margrit H., Susanne Sch., Gisela P. - ich hoffe, wir haben keinen vergessen -) legten zusammen, um diesen zu finanzieren. 

 

Ganz herzlich dankt Opi Balázs allen – insb. natürlich seinem zukünftigen Frauchen Kerstin - , die dazu beitragen, dass er noch einmal ein glücklicher Hund sein darf.

Und nun warten wir gespannt auf seine Ankunft!

 

Natürlich werden wir weiter von Balázs berichten und Kerstin wird uns auch Fotos zukommen lassen.

 

 

Anm. ) Die Station "Illatos ùt" befindet sich in Budapest, der Hauptstadt Ungarns. Hier warten zwischen 80 und 120 Hunde sowie einige Katzen auf ein neues Zuhause. Die Einrichtung gehört dem Staat und ist dazu verpflichtet, Hunde bei Platzmangel einzuschläfern. 
Zwar werden hier die Tiere nicht nach Ablauf der Frist von 2 Wochen getötet, aber sie sitzen mitunter Monate in den Zwingern, mit der Chance auf eine Auslösung. Der Illatos tötet die Tiere ”nur”, wenn es aus Platzgründen keine andere Möglichkeit mehr gibt. Viele Hunde sterben aber ohne Einwirkung von außen, sie geben sich irgendwann auf….Wochen oder Monate in viel zu kleinen Zwingern ohne Zuwendung, das überstehen nicht viele Hunde
Aufgrund der Lage und Größe herrscht in dieser Einrichtung ein tägliches "Kommen und Gehen". Vor allem schwarze, große, ältere oder kranke Hunde haben vor Ort sehr geringe Vermittlungschancen. Es gibt genügend Hunde, die niemand haben möchte und für die bleibt am Ende nur die Spritze. ( Informationen zu „Illatos“ - zusammengestellt aus Berichten von Tierschutzorganisationen, die in Ungarn tätig sind.) 

 

 

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       Update: 18.9.

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