Foto der Woche

Fotos der vergangenen Wochen siehe hier

18.3.2019

TIPP:  Apelt-Design   -  nicht nur für Tierfreunde

Einzigartig und individuell !

"Was APELT-DESIGN ausmacht ist, dass das, was ich anbiete  individuell für SIE entworfen und in reiner Handarbeit von mir hergestellt wird!" ...  weiterlesen auf der Homepage

 

z. B. Printprodukte nach Foto - AM GRAFIKTABLETT  NACH IHREN FOTOVORLAGEN GEMALT UND VIELSEITIG VERWENDBAR

 

10.3.

 

  • Aktuelles vom Schutzhof > weiterlesen
  • Gestern konnten wir 800 € der polnischen Sriftung für Kastrationen zur Verfügung stellen.
Ein interessanter Artikel über "Fellchen in Not e. V." – erschienen in CITY DOG (01/2019), S.62-65)
Aus Respekt vor dem Leben - Artikel über[...]
PDF-Dokument [1.6 MB]

2.3.

 

Aktualisierung Einnahmen/Ausgaben und Rechnungen/Belege

24.2.

 

Ein kleiner Engel fliegt nun mit den Sternen –  Merlin († 23.2.2019)  >  weiterlesen

21.2.

Aktuelles vom Schutzhof   >   weiterlesen

21.2.

Mitteilung eines Tierschutzvereins, mit dem wir befreundet sind: 

 

"Liebe Spender, Donatoren, Hunde-Eltern, Paten und Fan-Gemeinde von SOS
ANIMALI INTERNATIONAL in der Toscana!

 

Mit grosser Freude teilen wir Euch mit, dass Autoren und Redakteure vom  WDR-FERNSEHEN TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE bei uns waren, um über unsere nun 27 Jahre andauernde Tierschutzarbeit zu berichten.

Der ERSTE SENDETERMIN ist für den 24. FEBRUAR 2019 um 18.15 Uhr vorgesehen.
Einen längeren Bericht über uns gibt es am 9.JUNI 2019 um 18.15 Uhr. Bitte   VORMERKEN!" 

Link zur Homepage von SOS  ANIMALI  INTERNATIONAL

15.2.

 

Tasso-Newsletter: Umgang mit fremden Katzen

Eingreifen oder nicht?  >   weiterlesen

4.2.

 

Gitta berichtet: (siehe 20.1. und 31.1.)

"Romek, unser langjähriger Haus- und Hofhandwerker, der mit seiner Firma auf die Arbeiten am Zaun übernommen hat, hat uns eine sehr günstige Rechnung gemacht – er meint es gut mit uns –, sodass wir mit dem Geld auskommen und nicht ins Minus abgerutscht sind.

 

Nun können wir alle gemeinsam nur hoffen, dass dieser Zaun den kleinen Abenteurern standhält und wir nicht nochmal zusätzliche Sicherungsvorkehrungen treffen müssen.
An dieser Stelle möchten wir uns noch besonders bei der Familie Gr. bedanken, die uns mit ihrer Spende für die Zaunarbeiten geholfen hat. "

 

 

3.2.

 

Aktuelles zu unserem geplanten Buch "Tierische Gefährten – Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz > weiterlesen

2.2.

 

Aktuakisierung Einnahmen und Ausgaben und Rechnungen/Belege

31.1.

Gitta berichtet:

"Der Zaun auf dem Schutzhof ( siehe 20.1.) wurde gestern fertiggestellt und probeweise das Tor zum Feld den ganzen Tag offengelassen. Kein Hund versuchte den Ausbruch und auch heute sind keinerlei verdächtige Beschäftigungen erkennbar. 

Morgen oder übermorgen werden wir wohl die Gesamtrechnung erhalten, wir ziehen vorsichtshalber schon mal etwas den Kopf ein."

 

26.1.

Mats meldet sich zu Wort: "Guckt mal, wie mein Herrchen sich um mich kümmert ... ich habe nämlich ein ganz tolles Herrchen!

Hm, ich muss gestehen, ich bin nicht immer ganz so einfach ..."

20.1.

Aktuelles vom Schutzhof Vierpfötchen: 

 

Gitta schreibt: 

„Das neue Jahr ist schon in vollem Gange, der Januar beinahe schon vorbei. Die Hundebande ist vermutlich froh, bei der heutigen Kälte im warmen Haus sein zu dürfen, zumindest sehe ich nicht allzu viele Hunde auf dem Hof herumstromern.
 
In der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr gab es einige Probleme in Rokitno, die dringend einer Lösung bedürfen und leider immer noch nicht so ganz gelöst sind.
     Unser siebenjähriger Baron, der sich während der vergangenen viereinhalb Jahre prima mit der Grundstückgröße arrangieren konnte, hat plötzlich den großen Freiheitsdrang. Nachdem sein Freund Oskar gestorben war, fing er wohl an, sich zu langweilen, und begab sich ans fleißige Graben. So buddelte er sich passend große Löcher unter den Zaun und machte seine kleinen Ausflüge. Dies war erstmal nicht so schlimm, nur kamen sehr bald auch andere Hunde auf den Geschmack. Alle kamen sehr bald zurück, aber da wir keinen Ärger mit den Nachbarn wollten, machten wir die gegrabenen Löcher jeweils wieder zu. Für kluge Hunde kein Problem, einen Meter weiter wurde ein neues Loch gebuddelt und noch eines und noch ...
          Leider kamen dann mehrere ungünstige Dinge zusammen: Vom 2. Weihnachtstag an ging die Böllerei los, was meine fleißigen Hunde aber nicht von ihren Plänen abhielt. So kam es, dass Hündin Nanni außerhalb des Feldes war, als ein Böller sie wohl stark erschreckte, sodass sie in die falsche Richtung lief. Trotz unserer Suche blieb Nanni beinahe 5 Tage verschwunden. Als dann endlich eine Frau aus dem Nachbardorf anrief, bei der Nanni dann aufgetaucht war, war die Erleichterung groß. Danach machte sich Pascal für ein paar Stunden selbstständig, und auch der kleine Pimpusz, dann wieder Nanni.
Es war zum Verzweifeln, was wir auch unternahmen, die Hunde buddelten weiter. Eine andere Lösung musste her und die wurde teuer.
       Wir kauften Rasenkantensteine, setzten einen neuen, etwas höheren Zaun und vergruben dort, wo die Rasenkantensteine nicht mehr reichten, einen Zaun in die Erde ein. Wir waren damit nun so gut wie fertig und meine Hoffnung war groß, dass wir nun Ruhe haben würden. Leider stimmt das so nicht. Baron, der Urheber allen Übels, hat nun gestern beschlossen, den lästigen Zaundraht einfach durchzubeißen.
 
Es gibt unterschiedliche Ideen für eine Lösung:
  • Baron muss an die Kette , was wohl am billigsten wäre. Baron wird nur noch an der Leine übers Feld geführt und außerhalb der Feldspaziergänge bleibt das Tor zum Feld geschlossen, was aber für alle Hunde 22,5 Stunden täglich Feldverbot bedeutet und für Baron ein schon sträfliches Maß an Einschränkung. Schade, denn sie könnten nach Lust und Laune dort den ganzen Tag buddeln und toben, wenn ihnen danach ist.
  • Ein zweiter, aber stärkerer und dann auch teurer Zaun wird vor den vorhandenen gesetzt. Die Kosten dafür wage ich mir nicht auszumalen, werde sie aber bald ausrechnen können.
  • Die letzte Lösung: Ein Schafszaun, der unter leichten Strom gesetzt wird, wird installiert. Auch da müsste ich die Kosten bald herausfinden können.
Trauriger Fakt ist, dass der Zaun schon jetzt unser Geld, welches Paten und Sponsoren im vergangenen Jahr dankenswerter Weise gespendet haben, komplett aufgebraucht hat. Es wird uns also wohl nichts anderes ürigbleiben, als andere um Hilfe zu bitten.
Wir werden uns einen möglichst klaren Überblick verschaffen und uns dann noch mal über diese Seite melden.”

20.1.

 

Herzlichen Dank für die eingegangenen Spenden.

> siehe Ende des Monats auf  Einnahmen/Ausgaben

12.1.

 

Grüße von Opi Mogli > weiterlesen

9.1.

Unser „Notfellchen“ Merlin braucht finanzielle Unterstützung, damit wir die Kosten für tierärztliche Behandlung und Medikamente schultern können.

 

Der kleine Chihuahua-Mix kommt aus Rumänien. Er wurde 2017 in einem Erdloch auf einem Feld gefunden, in einem sehr schlimmen Zustand – mehr tot als lebendig. Man kann sich kaum vorstellen, durch welche Hölle er gegangen ist und wie lange und wie sehr er gelitten hat, es war damals unklar, ob er überlebt. Aber das hat er, denn er ist ein großer Kämpfer und er erholte sich, wie man uns mitteilte, gut.

Ein Vereinsmitglied von uns, Gisela G., wurde gefragt, ob es ihn aufnehmen könnte, denn man wusste, dass Gisela immer wieder kleinen, alten, kranken Hunden ein Zuhause gibt, sie aufpäppelt und liebevoll versorgt. Wir beratschlagten und nach einer Bedenkzeit entschlossen wir uns, ihn kommen zu lassen und zu helfen, denn uns war klar, dass die Chancen des kleinen Mannes äußerst gering sind, ein gutes Zuhause zu finden – was er doch so sehr verdient hat nach all dem, was er erlitten hatte …

Als der kleine Mann – er wurde Merlin genannt – in Deutschland ankam, war er sehr mager, nur Haut und Knochen, was man wegen des Fells vorher gar nicht so sehen konnte. Er wurde sogleich dem Tierarzt vorgestellt … und er hatte einige „Baustellen“, leider auch solche, die man in Rumänien nicht bemerkt hatte.

So wurde ein großer Hodentumor festgestellt, der entfernt werden musste, wegen der Nierenwerte wurde auch eine Ultraschalluntersuchung der Organe gemacht.

Kurze Zeit später musste Merlin in der Tierklinik in Trier notoperiert werden. Eigentlich hatte man diese aufgesucht, weil Merlin ein Loch im Kiefer hatte. Er fraß nicht mehr und hatte auch Schmerzen. Beim Röntgen wurde dann festgestellt, dass sich in seinem Magen ein Metallteil (eine große Wursthaut mit Metallverschluss) befand, sodass man sich entschloss, unverzüglich zu operieren. Leider hatte man die Wurstpelle erst nach vier Wochen hier in Deutschland festgestellt, obwohl zahlreiche Arztbesuche erfolgt waren und eine Ultraschalldiagnostik sie nicht sichtbar gemacht hatte.  Es war wirklich ein Glück, dass sie in Trier dann beim Röntgen festgestellt wurde.

Die Wurstpelle wurde entfernt, das eine Loch im Kiefer, das er auch schon aus Rumänien „mitgebracht“ hatte, wurde verschlossen; ein anderes wurde unter einem Zahn, den sie zogen, freigelegt, d. h., er hatte unter diesem Zahn seit Längerem ein Fistel und der Eiter aus dieser fraß sich ein Loch in den Kiefer zum Entleeren. Was muss Merlin für Schmerzen gehabt haben.

Nachdem die Löcher im Kiefer geschlossen worden waren, dauerte es nicht lange, dann begann er selbständig zu fressen und machte einen relativ lebendigen Eindruck. Dann aber wollte er wieder weder fressen noch trinken und die eine Seite des Kiefers war geschwollen und rot. So ging es erneut in die Tierklinik nach Trier.

Wie schon vermutet, hatte sich die eine Seite des Kiefers entzündet; der Faden der Naht wollte sich nicht auflösen ...  Wir ersparen Einzelheiten … Der Faden auf der einen Kiefernseite hatte sich dann doch gelöst, der Knoten hatte aber ein Loch hinterlassen, eine Entzündung war entstanden …

Es stellt sich auch heraus, dass Merlin - verursacht durch den Verschluss der Wurstpelle, die sich lange Zeit im Magen befunden hatte - sich eine Vergiftung (Zink) zugezogen hat. Alle Symptome der letzten Zeit deuteten darauf hin und der Zinkwert war extrem hoch. Nach Beratung mit der Tierklinik in Trier und der Giftzentrale in Bonn wurde versucht, ihn langsam zu „entgiften“ und die geschädigten Organe (Niere, Galle, Pankreas) weiter wie bisher zu behandeln. Eine schnelle Entgiftung in der Klinik mit Mitteln, die sein Herz und die anderen Organe schädigen würden, haben wir abgelehnt, da das Risiko zu groß war, dass er es nicht überlebt.

Im Februar 2018 musste Merlin abermals operiert werden. Zwar waren ja schon fast alle Zähne gezogen, nur einer nicht, da man wohl gefürcht hatte, dass Merlins Kiefer das nicht aushalten würde. Und genau der eine Zahn, der noch vorhanden war, bereitete zunehmend große Probleme. Eine Untersuchung ergab, dass der Zahn eiterte; er musste raus … Natürlich bedeutete die OP wieder ein großes Risiko, aber so bleiben konnte es auch nicht. … Gott sei Dank überstand Merlin auch diese OP … Man hatte festgestellt, dass Zahn faul war, der Unterkiefer entzündet, oben links hatte eine verbliebene Zahnwurzel noch drin gesessen, diese wurde auch entfernt; man hat Gott sei Dank keine Tumor gefunden, aber seine Mandeln waren dick und entzündet …

 

Und wie ist der Stand momentan?

 

Merlin hat gute und weniger gute Tage. Er wird schulmedizinisch und auch homöopathisch behandelt, benötigt natürlich immer Medikamente (wegen seiner chronischen Pankreatitis, Nierenschwäche und wiederkehrender Mandelentzündung) und auch Tierarztbesuche und Blutuntersuchungen und kardiologische Kontrollen  sind ab und zu notwendig. 

 

Wir versuchen täglich, Kosten zu minimieren, indem Merlin alle notwendigen Spritzen sowie Infusionen, um seine Nieren zu unterstützen, zu Hause vom Pflegefrauchen bekommt, da diese unbezahlbar wären und zu seinen regelmäßigen Behandlungen dazu gehören. Aber er ist ein sehr geduldiger kleiner Patient und ein ganz großer Kämpfer. Er will leben …

 

Natürlich entstehen hohe Kosten für Behandlung und Medizin und wir wären sehr dankbar, wenn man uns bzw. Merlin mit einer Spende unterstützen könnte.

 

Auch wenn sich Paten finden würden, die ihn monatlich unterstützen, wäre das eine große Hilfe.

Spendenkonto: Freunde von Vierpfötchen e. V., IBAN: DE28 2001 0020 0003 1332 02 / BIC: PBNKDEFF (Postbank Hamburg)

 

Bitte als Verwendungszweck „Merlin“ angeben. Für die Ausstellung einer Spendenbescheinigung benötigen wir auch Ihre Adresse.

 

Sie können natürlich auch unser Spendenformular auf unserer Homepage https://www.xn--freunde-von-vierpftchen-plc.de/spendenformular/ verwenden.

 

8.1.

 

Die Spendenbescheinigungen für 2018 sind versandt worden.

Wer keine erhalten hat, aber eine benötigt, wende sich bitte an uns.

Um Bescheinigungen ausstellen und versenden zu können, benötigen wir Ihre Postanschrift. 

6.1.

 

Aktuelles zu Ömchen Sissi > weiterlesen

Archiv -  Jahr 2018

"Tierische Gefährten – Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz >  weiterlesen

Gooding: Online einkaufen und dabei helfen

 > Näheres siehe hier !

Bankverbindung:                 

Freunde von Vierpfötchen e.V.
IBAN: 
DE28 2001 0020 0003 1332 02 

und BIC: PBNKDEFF  

Eingetragener Verein mit Status Gemeinnützigkeit, Sie können die Spenden steuerlich absetzen.

 

Spenden über PayPal > siehe auch hier

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Gisela Polnik - Impressum und Datenschutzerklärung siehe Menü.