Foto der Woche

Fotos der vergangenen Wochen siehe hier

2022

24.5.

 

Von Bolyhos zu Bolo (Teil 1)

 

Am 9. Mai kam der Neuankömmling Bolyhos, Spitzname Boly, zusammen mit einem lieben Freiwilligen auf dem Tierschutzhof an. Boly kommt ursprünglich aus Ungarn und lebte dort seit September 2021 im Tierheim. Seine Vorgeschichte ist unbekannt. Als der schwarze Filzberg auf den Hof kam, war er recht schüchtern. Er mied uns Menschen erst einmal, doch als mein Freund Tom sich hinhockte, wusste Boly, dass von ihm keine Gefahr ausgeht. Er beschnupperte ihn neugierig. Nach und nach nahm er auch Kontakt zu Gitta und mir auf.

      Für mich als Freiwillige war es sehr aufregend, denn ich war das erste Mal dabei, wie ein Hund neu in das Rudel eingegliedert wurde. Zuallererst haben wir so viele Hunde wie möglich ins Haus gelockt und die Tür zugesperrt, damit Boly erst einmal alles in Ruhe, ohne „lästige Begleitung“, begutachten kann. Gitta stand auf dem Hof und bat mich nach kurzer Zeit, zwei Hunde auf den Hof zu lassen. Boly verhielt sich ruhig und respektvoll und wir ließen zwei weitere Hunde hinaus. Als auch die beiden kein Problem für den „Neuen“ waren, konnten wir die Tür zum Haus öffnen und alle Hunde kamen in den Hof. Aufmerksam beschnupperten sie ihn. Damit war der erste Tag geschafft und wir gingen zu Bett.

      Boly schlief die Nacht über auf der Terrasse an der Ferienwohnung, in der Tom und ich schliefen. An diesem Abend habe ich sehr viel an ihn gedacht. Wie wird er sich die Tage über verhalten? Wird er sich gut eingliedern? Wird er sich wohlfühlen? Mir fiel auf, wie schlimm es sein muss, wenn ein Tier das ganze Leben lang nicht angekommen ist und sich nun wieder an einen anderen Ort gewöhnen muss. An diesem Abend wurde mir das Schicksal solcher Hunde erst bewusst. Auf Gittas Hof haben alle Hunde eine Vergangenheit, die mehr oder weniger von Leid geprägt ist. Die schlechten Erfahrungen, die einige Hunde in ihrem Leben gemacht haben, stecken ihnen noch immer in den Knochen. Aber man merkt ihnen an, dass sie sich sehr wohlfühlen. Ich hoffte in der Nacht sehr, dass auch Boly glücklich werden wird.

      Am nächsten Morgen ging es mit ihm zur ersten Runde auf dem Feld. Er lief noch an der Leine, aber schon bald konnte ich sie loslassen und er begann selbstständig, alles zu erkunden. Bei dem zweiten Spaziergang orientierte er sich immer mehr an uns und lief mit der Gruppe mit. Tom und ich sind noch einmal extra mit unserer Hündin Amy und Boly auf das Feld gegangen, damit er sich noch besser an alles gewöhnen kann. Je schneller das passiert, desto besser.

      Boly hat eine sehr komische Eigenart: Er markiert alle möglichen Stellen im Hof und im Haus. Mehrmals in der Minute, wenn er nicht gerade schläft, hebt er das Beinchen. Beim Tierarztbesuch stellte sich heraus, dass er eine Entzündung in der Blase hat. Aktuell bekommt er dagegen Antibiotika und wir hoffen alle sehr, dass es mit der Pinkelei danach besser wird. Neben seiner Blasenentzündung hatte er eine alte Verletzung am Auge, sodass er auf dem linken Auge blind ist. Das Auge wurde vom Tierarzt entfernt und nun trägt er einen Kragen, um die Wunde nicht aufzukratzen. Er kommt sehr gut damit zurecht und seiner Schönheit tut es eh keinen Abbruch. Vor seiner Operation haben wir nämlich sein Fell ordentlich zurechtgestutzt und die verfilzten Stellen weggeschnitten. Diese Arbeit hat mir besonders gut gefallen. Überhaupt ist man auf Gittas Hof an jeglicher Form von Tierschutzarbeit beteiligt. Der enge Kontakt mit den Hunden ist bereichernd für Mensch und Tier und gibt einem so viel! Vermutlich ist es auch für Boly erleichternd, dass er die ganze „Fell-Last“ nicht mehr tragen muss. Es ist immer noch viel Fell an ihm dran, doch es ist ein Ende in Sicht. Das Beschnippeln ließ er sich gefallen und genoss es sogar, denn er legte sich auf den Tisch und ließ uns einfach machen.

      Wir freuen uns sehr für ihn, dass er nun die Chance auf ein tolles Leben hat, denn mit seinen geschätzten acht Jahren hat er noch genügend Zeit, um es vollends auszuleben. Der Hof stellt nur eine Übergangsstation für ihn dar, denn er wird bald zu Gisela und Albert P. umziehen und dort endlich ankommen. Wir alle haben uns auf den Namen Bolo geeinigt, denn er erschien uns passender für ihn. So wurde Boly zu Bolo und mit der Namensänderung hat sich auch sein Leben geändert, denn er kann nun in Frieden leben.

 

13.05.2022

Caro

23.5.

 

Nodi und Saba auf dem Schutzhof > siehe hier

17.5.

 

Aktuelles: Kastrationen

15.5.

 

Bolo (Bolyhos)

 

Seit ein paar Tagen ist Bolo auf unserem Schutzhof und hat sich schon recht gut eingelebt. Er stammt aus Ungarn. Seine Beschreibung (Notfelle e. V.) lautete folgendermaßen:

 

Steckbrief

Aufenthaltsort: Tierheim Hajdúböszörmény, Ungarn
Rasse: Mischling
Geboren: ca. 2012
Geschlecht: männlich
kastriert/sterilisiert: kastriert
Im Tierheim seit: 10/2021
Schulterhöhe: ca. 45cm
Abgabegrund: wurde auf der Straße gefunden
Verträglichkeit: verträglich mit Artgenossen

 

Charaktereigenschaften

Bolyhos wurde auf der Straße eingefangen, über seine Vorgeschichte ist leider nichts bekannt. Er ist anfangs recht zurückhaltend Menschen gegenüber, wir gehen davon aus, dass er nicht besonders gut behandelt wurde. Wenn man sich ihm freundlich nähert, kommt er aber dann doch zum Streicheln. Eigentlich ist er ein sehr anhänglicher Kerl, der nur über seinen eigenen Schatten springen muss.

Bolyhos hat eine Augenverletzung, vermutlich hat ihn ein Grashalm ins Auge gestochen. Er ist blind auf diesem Auge und wahrscheinlich muss es irgendwann raus.

Für Bolyhos suchen wir verständnisvolle Menschen, die dem armen Kerl ein Zuhause ohne Druck und Erwartungen schenken. Er ist kein Anfängerhund und Kinder sollten nicht in seinem Zuhause leben. Ein eingezäunter Garten sollte vorhanden sein, damit er anfangs nicht Gassi gehen muss, sondern selber bestimmen kann, in welchem Tempo er Kontakt haben möchte. Er wird ein dankbarer und anhänglicher Hund werden, wenn man etwas Geduld mit ihm hat. Leider hat er vor Ort null Chance auf eine Vermittlung.

Bolyhos sitzt mit zwei anderen Hunden zusammen, das klappt prima. Auch Katzen kennt und akzeptiert er.

 

 

Da er als schon älterer und zudem schwarzer Hund mit einem verletzten Auge in Ungarn keine Chance auf eine Vermittlung hat, haben wir beschlossen, ihn auf unserem Schutzhof aufzunehmen. Er hat auch schon ein endgültiges Zuhause in Deutschland in Aussicht, aber bis dort ein Plätzchen frei wird, muss er noch ein wenig warten.

Jetzt ist er erst einmal auf dem Schutzhof, auf dem es ihm sichtlich gefällt. Mit den dort lebenden Hunden gibt es – nach anfänglich kleinen Kampeleien - keine Probleme; er liebt es, mit den anderen auf dem Feld herumzustromern und ist sehr menschenbezogen und scheint Streicheleinheiten zu genießen. Beim Tierarzt ist er sehr brav; inzwischen wurde ihm das verletzte Auge herausoperiert, sodass er etwas verwegen aussieht. Er ist aber schon wieder putzmunter und der Kragen scheint ihn nicht zu stören. Vermutlich hat er wohl auch eine Blasenentzündung, die schon behandelt wird.

Ins Haus kommt er noch nicht oft, er liebt es, auf der Bank zu liegen bzw. auf den Tisch zu klettern.? Da sein Fell sehr verfilzt war, haben sich Caro und Tom, die eine Woche auf dem Hof geholfen haben, zusammen mit Gitta schon als Hundefrisöre betätigt.

 

Denen, die geholfen haben, Bolo ein Zuhause auf dem Schutzhof zu ermöglichen, ganz herzlichen Dank, insb. natürlich Kerstin und ihr Team von Notfelle e. V.  und Dieter L., der nicht nur den Transport von Süddeutschland nach Polen übernommen hat, sondern auch für die Transportkosten aufkam. Das Ehepaar Hanne und Dieter L. übernehmen sogar die OP-Kosten.

6.5.

 

Nodi

 

Näheres siehe hier

 

 

Rudi

 

Näheres siehe hier

4.5.

 

 

 

 

Zaunweberei

 

So sehen unsere einst schön ordentlichen Zäune aus, nachdem Baron sie zwischengenommen hat, um sich und ein oder zwei Freunden einen kleinen Ausflug zu gönnen.

Oder besser, so sehen sie aus, wenn Anja sich mit den Löchern befasst hat. Sie kann mittlerweile schon ganz ansehnlich weben, sie hat dank Baron schon viel gelernt.

 

 

Dysio - ein Hund voller Leben

 

 

 

Ei, wo ist sie denn?

30.4.

Aktualisierung > Einnahmen/Ausgaben und Rechnungen/Belege

11.4.

 

Aktuelles zu Nela:

Es ist nicht zu übersehen: Nicht nur, dass Nelas Rippen nur noch zu ahnen sind, darüber hinaus scheint sie ein völlig neuer Hund zu sein. Das liebe Tier springt und rennt übermütig wie ein junger Hund über unser Feld, es ist eine reine Freude ihr dabei zuzusehen. Ihre Blutwerte könnten besser nicht sein und von dem schwachen Tier, welches bei uns ankam, ist nichts mehr zu erkennen. 
Nella liebt den Kontakt mit Menschen und achtet sehr darauf, dass sie immer in unserer Nähe ist. Vielleicht hat sie ja das Glück, noch ein richtiges Zuhause zu finden??
 
Misio ruht:

6.4.

 

Brend und Nela > siehe hier

4. 4.

 

Aktuelles vom Schutzhof - siehe hier

3.4.

 

Aktualisierung > Einnahmen/Ausgaben und Rechnungen/Belege

 

8.3.

 

Aktuelles vom Schutzhof > siehe hier

4.3.

 

Nun sollen auch noch Misio und Dysio vorgestellt werden – Gitta berichtet:

 

"Nachdem alle zuletzt gekommenen Hunde sich gut eingelebt hatten und nun fein friedlich mit uns leben, haben wir uns entschieden, doch noch mal ein paar wenige Greislein bei uns aufzunehmen.

Vor einer Woche kamen der blonde Misio und der schwarze Dysio  bei uns an. Mit dem Tierheim gibt es die Vereinbarung, dass wir für das Futter, das Tierheim aber weiterhin für Medikamente und Tierarztkosten aufkommen wird.

So ist den Hunden geholfen und wir haben keine Kosten, mit denen wir nicht fertig werden können, denn viele unserer Hunde sind leider immer noch unbepatet und wir müssen gewährleisten, dass wir die Hunde so versorgen können, wie sie es brauchen.

Es wäre sehr schön, wenn sich dieses Modell auf lange Zeit bewähren könnte, denn sonst würden wir auf mittlere Sicht keinen weiteren Hunden helfen können.
Die beiden neuen Rüden sind recht groß und wissen das auch. Sie haben vor nichts und niemandem Angst und wissen genau, was sie wollen. Aber beide sind sehr friedlich und ruhig, und so kommen wir ohne Streit gut miteinander aus."

 

2.3.

 

Zuwachs auf dem Schutzhof: Lizi und Maxima

 

Gitta berichtet: Unsere beiden neuen Hündinnen Lizi und Maxima hatten einen nicht so ganz einfachen Start bei uns. Beide waren etwa 10 Jahre ihres Lebens in einem Tierheimzwinger mit leider sehr wenig Auslauf und kaum Kontakt zum Menschen. Sie waren und sind scheu und misstrauisch und werden das in diesem Alter vermutlich auch bleiben.

      Aber so ganz langsam tauen sie doch auf und sind entspannter. Lizi läuft schon sehr schön und offensichtlich auch gerne unsere ganze Feldrunde mit. Maxima hingegen läuft sofort zum stets offenen Zwinger zurück, wenn wir sie am Ende des Feldes von der Leine lassen. Aber sie lässt sich mittlerweile mehr Zeit, schnuppert mal hier und da, erledigt ihr Geschäft und nimmt auch mal Kontakt zu einem der anderen Hunde auf. Wir sind guter Hoffnung, dass die beiden Ladies bald genauso wie die anderen Hunde sich mal einfach auf dem Hof in die Sonne legen oder auch freiwillig ins Haus kommen.

      Zu uns Menschen werden sie vermutlich kein vertrauensvolles Verhältnis aufbauen, aber sie werden lernen, dass von uns keine Gefahr droht. Alles andere müssen wir abwarten und uns überraschen lassen. Jedenfalls sind wir froh für die beiden, dass das Zwingerleben für sie vorbei ist. Sie hatten großes Pech, als junge Tiere schon so schlechte Erfahrungen mit Menschen zu machen, dass sie schon scheu und unsicher ins Tierheim kamen. Wenn sich dann dort niemand der Tiere annimmt und Vertrauen aufbaut, passiert genau das, was passiert ist; irgendwann sind sie dann alt und immer noch im Tierheim, sie haben einfach keine Chance bekommen. Ein trauriges Schicksal, welches in den meisten Fällen am Ende des Lebens mit dem Tod im Tierheim endet.

1.3.

 

Aktualisierung: Einnahmen/Ausgaben und Rechnungen/Belege

 

25.02.

 

Vor Kurzem hatten wir Kontakt zum Shelter in Boguszyce. Man hat uns viele Fotos zugesandt, die einen Einblick in das Leben der Vierbeiner dort geben. Im Shelter hat sich einges getan, um das Leben der Tiere dort zu bereichern.  Näheres siehe hier

22.2.

 

Auf dem Schutzhof haben vier Fellnasen Aufnahme gefunden. Näheres erfolgt in Kürze!

4.2.

Gitta berichtet:

Die Kufels

Das sind die Kufels. Herr Kufel und seine Frau Danusia mit Söhnchen Amiko, ein Sunnyboy, wie er im Buche steht. Sie kamen am selben Tag aus einem Tierheim zu uns und beschlossen, für immer zusammenzubleiben.

Die Familie zog in den sehr großen Zwinger ein, sie mussten sich erstmal einleben, denn Danusia bekam gleich am Anfang Ärger mit unseren sonst so friedlichen Kaukasinnen und wollte einfach nur weg von uns.

Wenn wir also aufs Feld gingen, mussten die drei für diese Zeit in den Zwinger, anschließend ging das Tor zum Feld zu und der Zwinger wieder auf, damit sich das ganze Rudel auf dem Hof aneinander gewöhnen konnte.

Es spielte sich alles sehr schön ein, nur kamen Herr Kufel und seine Gattin nicht ins Haus. Aber im Zwinger wollten sie auch nicht bleiben, stattdessen zogen sie in die Scheune ein, in der eine große Hütte steht und unter der Treppe zum Speicher ein alter Teppich liegt, den das Ehepaar sehr gern als Schlafplatz nutzt.

Unser kleiner Sunnyboy fühlte sich zwar bei seiner Familie am sichersten, wollte aber zu gern auch etwas von unserem Leben mitbekommen. Der Haken war ich: Wenn ich bei einem Streit zwischen zwei Hunden oder bei nervtötendem Gekläff schimpfte, ging für ihn höchste Gefahr von mir aus und er rannte verunsichert zu "Mama und Papa", leider mit viel aufgeregtem Gekläff.

Es hat mich einige Mühe gekostet, ihn davon zu überzeugen, dass es bei ein bisschen Geschimpfe bleibt und keine weiteren Katastrophen folgen würden. Amiko muss vor seinem Tierheimaufenthalt schlimm geschlagen worden sein.

Mittlerweile haben wir für Herrn Kufel und Danusia eine Art Höhle mit sehr gemütlichem Bett unter der Treppe gebaut, die die beiden gerne nutzen. Amiko aber kehrt fast nur noch während der Feldrunde zu seinem Clan zurück, den Rest der Zeit verbringt er bei uns im Haus, da ist es einfach wärmer und gemütlicher – und Gemütlichkeit ist ihm wichtiger als Familie. Aber er besucht die beiden immer mal wieder und alle drei kommen auf jede Feldrunde mit.

 

1.2.

 

Aktualisierung: Einnahmen/Ausgaben und Rechnungen/Belege

23.1.

 

Aktuelles: Paten gefunden siehe hier

 

Auch bedanken wir uns ganz herzliche für monatliche Spenden für Kastrationen bei Inge L., Calrolin R., Tom M. und dem Verein Tiere suchen Freunde e. V. 

10.1.     Gitta schreibt:   

 

Leben und Sterben

 

Wenn jemand wie ich seit Jahren gezielt alte und kranke Hunde bei sich aufnimmt, dann wird dieser Mensch auch lernen müssen, mit Abschied und Tod zurechtzukommen, ohne sich das zu sehr zu Herzen zu nehmen. Aber ganz natürlich gehören Traurigkeit und Trauer mit dazu, denn gerade diese Tiere kommen dem pflegenden Menschen besonders nah.

Ich werde immer mal wieder gefragt, wie ich damit zurechtkomme, wenn kranke Hunde am Ende eingeschläfert werden müssen, damit sie sich am Ende nicht quälen müssen. Leicht ist das wohl für niemanden, auch für mich nicht.

Vielleicht lässt sich das am besten am Beispiel von Babuschka erklären. Diese alte kleine Hündin hat offensichtlich viel ertragen müssen. Am Ende ihres Lebens verwahrlost, krank, mit vielen Krebsgeschwulsten und Hautproblemen, vermutlich ausgesetzt, dann im kalten Tierheimzwinger sitzend ... Da bin ich einfach nur froh, dass wir hier die Bedingungen haben, ihr ein warmes Plätzchen anbieten zu können. Und eine Hand, die sie streichelt.

Babuschka liebt das Schmusen sehr. Wenn sie bei mir im Bett liegt, dann schmiegt sie ihren kleinen Körper fest an meinen Arm und ist so entspannt, dass es für mich eine reine Freude ist. Mir ist bewusst, ihr wird vermutlich nicht allzu viel Zeit bleiben. Aber ihr diese behaglich machen zu können, ihr zu einer guten Lebensqualität zu verhelfen, Geborgenheit schenken, die sie so lange vermisst hat ... all das macht alles wett, was an Traurigem mit ihrem Tod verbunden sein wird.

Der Gedanke, ihr nicht helfen zu können, ist ungleich schlimmer, als das Wissen, dass sie in relativ naher Zukunft nicht mehr da sein wird. Ich habe nicht nur Babuschka ein Geschenk gemacht, als ich sie zu uns auf den Hof holte, sondern auch mir, denn die Stunden, die wir mit Kuscheln verbringen, kann uns keiner mehr nehmen. Auch nach Babuschkas Tod nicht, die bleiben unvergessen. Und wer weiß, vielleicht werden es ja auch noch viele gemeinsame Wochen, denn es geht der kleinen Maus gut, sie fühlt sich offensichtlich wohl.

9.1.

 

unvergessen > hier

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